Arbeit & Freizeit

Klar. Die Arbeit in der Vervet Monkey Foundation macht Spaß. Pausen sind aber auch toll. Ausflüge sowieso. Und wer im Projekt ist und keinen Trip in den Krüger Nationalpark macht, ist selber schuld. Hier findest Du alle Infos dazu.

Ja, auch in der Vervet Monkey Foundation gibt es ein Leben nach der Arbeit, allgemein unter dem Begriff Freizeit bekannt. Du engagierst Dich in der Regel zwischen 7 Uhr morgens und 19 Uhr abends für die quirlige Affenbande. Dies ist natürlich nur die Kernarbeitszeit. Die Schichten können kürzer und in Ausnahmesituationen auch einmal länger sein – manchmal gibt es sogar Nachtschichten, hui. Das hängt unter anderem davon ab, wie viele Volunteers gerade im Projekt sind oder, ob Du gerade in der sehr pflegeintensiven Babysaison von Oktober bis März im Projekt bist. Der genaue Schichtplan für den nächsten Tag wird jeden Abend im Cottage ausgehängt. Pausen: vormittags eine halbe Stunde, mittags eine Stunde und nachmittags noch einmal eine halbe Stunde.

Zwei_Essen

Essenspausen sind wichtig. Das gilt nicht nur für müde Affen, sondern auch für erschöpfte Freiwillige. Gut, dass es ausreichend Pausen zum Verschnaufen gibt. Bildrechte: Sandy Porzel

 Ausflippen bei den Ausflügen

Je nachdem, wie viele Wochen Du im Projekt bist, hast Du wöchentlich zwischen 1,5 und 2,5 Tage frei. An den Wochenenden jibbet dabei jeweils einen halben Tag Ausgang, harhar. Wer möchte, wird dann zu spannenden Ausflugszielen in der Natur gekarrt. Hier stehen zum Beispiel Flüsse oder Wälder mit Wanderungen auf dem Programm. In der Woche kannst Du auf Wunsch in ein benachbartes Luxus-Resort zum Entspannen oder zum Shoppen nach Tzaneen mitgenommen werden. Du hast natürlich auch jederzeit selber die Möglichkeit, Ausflüge mit anderen Volunteers zu organisieren. Josie und Dave beantworten Euch alle Fragen zu coolen Trips und Locations.

Der Krüger-Nationalpark

Generell kannst Du Urlaubstage “sammeln”. Und dann beispielsweise mit einem Mietwagen für drei Tage in den Krüger Nationalpark fahrenJeder, wirklich JEDER Volunteer macht das. Warum? Weil diese Attraktion wirklich eine ist und nur wenige Autofahrstunden entfernt liegt. Wenn Du Dir mit anderen Volunteers einen Mietwagen nimmst und direkt in einer Parkanlage übernachtest, ist der Ausflug im Vergleich zu anderen Safaris relativ preiswert. Und solche Bilder wie hier in der Galerie wirst Du sonst nirgends anders sehen. Also, pack die Kamera und das Teleobjektiv ein und los geht’s. Ein paar Impressionen zum Anfüttern.

Bildrechte: Oliver Windhorst

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